In unseren Kursen unterrichten wir die Gesellschaftstänze.
Über viele Jahrzehnte haben sich diese Tänze, die zum Teil in Deutschland oder England ihren Ursprung haben, zum Teil nach Europa eingeführt wurden, zu dem entwickelt, was sie heute sind.
Entscheidend dabei ist, dass uns diese Rhythmen vertraut sind, da wir damit bewusst oder unbewusst aufgewachsen sind.

Beim Gesellschaftstanzen vereinigen sich Sport und Kommunikation in einer wunderbaren, einzigartigen Weise. Die Musik und die Bewegung in fröhlicher, entspannter Atmosphäre lassen uns den Alltag vergessen und können eine echte Bereicherung für uns und unseren Partner sein.

Gerade die Vielfalt der Gesellschaftstänze ist als Basis für das Tanzen eine wirklich solide Grundlage. Die unterschiedlichen Tempi geben Euch die Möglichkeit, nach einer schnellen Phase auch mal wieder eine etwas langsamere zu tanzen. Außerdem lernt Ihr natürlich, einen Dreivierteltakt von einem Viervierteltakt zu unterscheiden und Eure Tänze entsprechend zu gestalten. Dass Ihr Euch dabei mit viel Spaß bewegt und etwas für die Gesundheit tut, ist natürlich noch ein sehr netter Begleiteffekt.:-)

In den Grundkursen beginnen wir mit den folgenden Tänzen: Discofox – Foxtrott – Blues – langsamer Walzer – Wiener Walzer – Rumba – Cha-Cha-Cha.
In den Fortschritts- und Aufbaukursen kommen dann stufenweise die Tänze Tango, Jive, Samba und Slowfox hinzu. Zusätzlich bieten wir für unsere Schülerinnen und Schüler zwischendurch immer wieder Workshops an, in denen sie Tänze kennen lernen können, die nicht direkt zu den Gesellschaftstänzen gehören. So sind die Tänze Salsa, Boogie Woogie oder manchmal auch Rock’n’Roll sehr gefragt bei unseren Kunden.

Wir finden es sehr wichtig, dass sich bestimmte Bewegungsabläufe bei Euch erst einmal automatisieren. Aus diesem Grund wiederholen wir die erlernten Abläufe in jeder Unterrichtseinheit gründlich. Der zweite Schritt ist dann die Auseinandersetzung mit dem Führen und Sichführenlassen, was letztlich auch nur reine Übungssache ist.

In unserem Paarkursen tanzt ihr ausschließlich mit dem eigenen Partner. Sofern es von Euch gewünscht wird, auch mit fremden Partnern zu üben, könnt ihr natürlich auch gerne zu zweit an einem Singlekurs teilnehmen.

Die Altersstruktur in unseren Paarkursen ist immer sehr gemischt. Es sind immer jüngere Paare dabei, die sich auf die eigene Hochzeit oder die von Freunden vorbereiten möchten.

Außerdem nehmen an unseren Kursen Paare in den Vierzigern und Fünfzigern teil, die mit Haus, Kind und Job so weit sortiert sind, dass sie jetzt wieder ein gemeinsames Hobby miteinander finden möchten.

Und zu guter Letzt ist natürlich auch mal das eine oder andere rüstige Seniorenpaar dabei. Grundsätzlich gilt, dass jeder, der es unsere 40 Stufen bis zum Saal heraufschafft, auch beim Tanzunterricht mithalten kann. 🙂

Beim Gesellschaftstanzen vereinigen sich Sport und Kommunikation in einer wunderbaren, einzigartigen Weise. Die Musik und die Bewegung in fröhlicher, entspannter Atmosphäre lassen uns den Alltag vergessen und können eine echte Bereicherung für uns und unseren Partner sein.

Wenn Euer Ehrgeiz nicht zu unterschiedlich groß ist und Ihr ein bisschen Geduld für eure Partner mitbringt, kann Tanzen ein wunderbares Hobby für Euch werden, das ihr bis ins hohe Alter miteinander praktizieren könnt.

In unseren Singlekursen kümmern wir uns darum, dass genauso viele Herren wie Damen in einer Gruppe sind. Während des Tanzunterrichts werden die Partner ständig gewechselt, so dass Ihr lernt, Euch auf unterschiedliche Partner und Partnerinnen einzustellen.

Das hat natürlich auch zur Folge, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unserer Singlekurse sich untereinander sehr schnell kennen lernen.

(Also, ich finde der Text wird wirklich sehr mühsam zu lesen, wenn ich bei jeder Formulierung die maskuline und die feminine Form verwende. Ich schreibe das jetzt mal aus meiner weiblichen Sicht und die Jungs sind bestimmt in der Lage, entsprechende Verknüpfungen für sich zu machen. Heike)

Mitmachen kann jede, die bereit ist, sich auf diese ständigen Partnerwechsel einzulassen. Wir haben auch immer Teilnehmerinnen in den Kursen, die einen Partner haben, der aber nicht dazu zu bewegen ist, gemeinsam mit ihr das Tanzbein zu schwingen.

Auch melden sich ab und zu Paare in den Singlekursen an, weil sie nicht ausschließlich miteinander tanzen möchten.

Das Alter: Eigentlich sind beim Tanzen die Größe und die Tatsache, ob man jemanden „riechen kann“ oder nicht, viel ausschlaggebendere Faktoren als das Alter.

Allerdings muss man sich in einer Gruppe letztlich auch von Anfang an wohl fühlen und dabei spielt das Alter dann schon eine Rolle, die Mitspracherecht verdient.

Unsere Tanzschülerinnen sind in der Regel zwischen 30 und 60 Jahren. Natürlich sind auch mal ein, zwei jüngere oder ältere dabei, das sind dann aber eher die Ausnahmen.

Wenn wir genügend freie Zeiten für neue Schülerinnen schaffen können, bieten wir zwischendurch auch Kurse für Singles ab 50 Jahren an. In diesen Kursen ist der Altersdurchschnitt dann zwischen 50 und 70 Jahren.

Leider ist es uns nicht immer möglich, diese Kurse zusätzlich ins Programm zu nehmen.

Falls Ihr in Eurer Kurswahl unsicher seid, ruft uns doch einfach an. Im Gespräch kann man viele Fragen besser klären als über E-Mails.

Die Gesellschaftstänze unterteilen sich in die so genannten Standardtänze und die lateinamerikanischen Tänze.

Zu den Standardtänzen gehören Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slow Foxtrott sowie Quickstepp.

Bei den Standardtänzen geht es vornehmlich darum, sich mit einer möglichst großen Harmonie als Paar im Raum zu bewegen.

Zu den lateinamerikanischen Tänzen gehören Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive.

Obwohl der Jive und der Paso Doble zu den lateinamerikanischen Tänzen zählen, hat der Jive seinen Ursprung eigentlich in Nordamerika und der Paso Doble in Spanien und Frankreich.

Bei den lateinamerikanischen Tänzen tanzt man mit mehr Abstand und die Bewegung mit dem eigenen Körper steht etwas mehr im Vordergrund.

Bei all diesen Paartänzen ist ein sehr wichtiger Punkt natürlich auch das Rollenspiel.

Der Herr führt, die Dame lässt sich darauf ein und versucht, die Führung umzusetzen. Das hört sich jetzt so einfach an, ist aber beim Tanzen wohl das schwierigste Element.

Man darf letztendlich nicht vergessen, dass man seinen Körper nach einer gewissen Schrittabfolge im Raum bewegen soll, ohne dabei gegen eine Wand oder andere Paare zu laufen. Das Ganze soll dann natürlich auch im Takt geschehen. Und zu guter Letzt soll man als Herr auch noch führen und sich als Dame auf diese Führung einlassen und entsprechend reagieren.

Ganz schön viel auf einmal!!

Letztendlich müssen sich erst einmal die Schritte automatisiert haben. Erst wenn das passiert ist, kann man wieder anfangen, ein bisschen auf die Musik zu hören und mit viel, viel Übung das Führen und Folgen lernen.

Ich habe vor einiger Zeit eine tolle Definition vom Führen und Folgen in den Gesellschaftänzen gelesen die ich ganz Klasse fand.

Der Autor ist Christian Griesbeck und den möchte ich an dieser Stelle gerne einmal zitieren.

Einzelpaartanz mit Führen und Folgen
In der Gegenwart ist es typischerweise ein Einzelpaartanz, der entweder entlang der Wände des Saals in Tanzrichtung (Gegenuhrzeigersinn) oder lokal an einem Fleck im Raum getanzt wird. Normalerweise sind dabei mehrere Paare gleichzeitig auf der Tanzfläche, denen es auszuweichen gilt. Der Herr hat dabei klassischerweise die Rolle des Führens – des Anzeigens, wie getanzt werden soll und was als nächstes kommt. Er übermittelt dabei durch seinen Körper sowohl rhythmische Signale als auch Impulse, um die Frau auf bestimmte Bahnen innerhalb des Tanzes zu lenken. Eine erlernte Abfolge von Schritten und Raumwegen wird dabei Figur genannt, diese wird vom Mann durch Führungsimpulse geleitet. Diese Impulse vermitteln, welche Figur getanzt werden soll und leiten durch die Abfolge innerhalb der Figur. Die klassische Aufgabe der Frau ist es, dieser Führung zu folgen, sie nimmt dabei die Impulse auf und setzt sie für ihre Bewegung um. Dies erfordert ein hohes Maß an Einfühlen auf die Signale des Partners. Der selten erreichte Idealfall des Führen und Folgens ist ein Tanzen frei von eintrainierten Figuren – die folgende Person kann durch das Umsetzen der eindeutigen Signale der führenden Person eine ihr völlig unbekannte Choreographie tanzen, und der Führende kann diese ad hoc frei erfinden.

Für alle von Euch, die an dieser Stelle jetzt denken, dass sie nicht ganz sicher sind, ob sie genug Geduld für sich und ihren Partner haben, um all das lernen zu können, sei gesagt: Der Weg ist das Ziel 🙂

Tanzen macht von der ersten Minute an Spaß. Dabei muss nicht immer alles gleich perfekt sein.

Wiener Walzer: 3/4-Takt; 56 – 63 Takte pro Minute
Langsamer Walzer: 3/4-Takt; 27-32 Takte pro Minute

Die Walzer gehören zu den Standardtänzen.

Der Begriff Walzer kommt von dem Wort walzen sprich sich drehen.

Erstmalig tritt der Wiener Walzer Mitte des 17. Jahrhunderts auf.
Grundsätzlich wird er aber erst einmal als nicht hoffähig, weil zu wild und durch seine enge Haltung anstößig, abgetan.

Seinen großen Durchbruch hatte der Wiener Walzer mit dem Wiener Kongress 1814/15. Der Sieg über Napoleon und die Neuordnung Europas brachte viele Veränderungen mit sich, die sich auch künstlerisch und musikalisch äußerten. So entstanden damals Vorläufer des heutigen Wiener Opernballs. – Der bekannteste Komponist seiner Zeit für Wiener Walzer war wohl Johann Strauss.

Ende des 18. Jahrhunderts kam in der USA der Boston auf. Dieser entwickelte sich dann Anfang des 19. Jahrhundert in England zum Langsamen Walzer. Dieser wurde auch als „English Waltz“ bezeichnet.

2/4- oder 4/4-Takt; 30 – 34 Takte pro Minute

Der Tango zählt zu den Standardtänzen

Der Tango kam Anfang des 19. Jahrhunderts aus Buenos Aires nach Europa.
Damals handelte es sich noch um den ursprünglichen Tango Argentino. Da man die Art, den Tango Argentino zu tanzen als außerordentlich anstößig empfand, konnte sich dieser jedoch nicht etablieren.

Britische Choreografen veränderten den Tango, bis er gesellschaftlich allmählich akzeptabler wurde. Zunächst gehörte der Tango noch zu den lateinamerikanischen Tänzen, wurde jedoch 1963 in die Standardtänze aufgenommen.

Auch die Musik des Tangos hat sich im Laufe der Jahre verändert. Der Rhythmus, nach dem wir in den Gesellschaftstänzen den Tango tanzen, auch internationaler
Tango oder europäischer Tango genannt, ist härter geworden und stärker durch Schlagzeug oder andere Rhythmusinstrumente unterlegt.

In den neunziger Jahren fand der Tango Argentino wieder Einzug in Europa und Amerika. Speziell in Deutschland begann ein regelrechtes Tangofieber.

Für Tango Argentino gibt es eigene Tangoschulen. DerTakt in der Tango- ArgentinoMusik ist für die meisten deutschen Ohren ein wenig schwieriger zu hören. Die Musik ist etwas melancholischer und es wird viel weicher getanzt. Dabei ist die absolute Führung des Herrn erforderlich. Selbst Zeiteinheiten für bestimmte Schritte und Figuren können hier vom Herrn verändert werden.

In vielen europäischen Staaten sind die Rollen von Mann und Frau ja nicht mehr immer ganz so klar definiert, und vielleicht ist genau das ist ein Grund, warum speziell bei uns der Tango Argentino solche Erfolge feiern konnte.

Inzwischen haben sich auch in der internationalen/europäischen Tangomusik wieder argentinische Elemente ausgebreitet, denn viele Elemente vom Tango Argentino lassen sich mit unserem internationalen Tango kombinieren und verbinden.

Bisher hat sich das bei den Turniertänzen noch nicht etabliert, aber das wird sicherlich der nächste Schritt sein.

Quickstepp: 4/4 Takt; 50-52 Takte pro Minute
Slowfox: 4/4 Takt,;27-30 Takte pro Minute
Beide Tänze gehören zu den Standardtänzen.

Der Foxtrott kam Anfang des 19. Jahrhunderts von Nordamerika nach Europa.
Er vereinigte Elemente aus dem Onestepp, Twostepp und Ragtime.
Die schnellere Variante wurde später zusätzlich vom Charleston beeinflusst.

Im Ersten Weltkrieg wurde dieser Tanz zunächst in Deutschland verboten.
1924 wurde der Foxtrott in eine langsame und in eine schnelle Variante unterteilt.
Den langsamen Foxtrott bezeichnete man von da an als Slowfox.
Die schnelle Variante nannte sich zunächst Quicktime Foxrott und wurde dann zum Quickstepp. In diese schnelle Variante wurden im Laufe der Zeit noch häufig Elemente der Swing-Musik aufgenommen.

Die Musik, nach der in den Tanzschulen heute Foxtrott unterrichtet wird, ist die Quickstepp-Musik. Allerdings wird am Anfang auch auf etwas langsamere Musik zurückgegriffen ( 47-52 Takte in der Minute). Der Grundschritt vom Quickstepp ist hierbei ein wenig vereinfacht worden, um den Tanz für den täglichen Gebrauch anwendbarer zu gestalten.

Der Slowfox ist ein Standardtanz, der ausgesprochen raumgreifend getanzt wird und daher sehr viel Platz und Koordination erfordert.

Bei uns in der Tanzschule unterrichten wir ihn erst in den hohen Medaillien-Kursen. Wunderbar lässt sich aber zu der Slowfox-Musik auch der Blues anwenden.- Das wohl bekannteste Slowfox-Stück ist „New York, New York“.

2/4-Takt; 48-54 Takte pro Minute

Die Samba zählt zu den lateinamerikanischen Tänzen Die Samba ist entstanden aus Tanzformen, die von afrikanischen Sklaven mit nach Brasilien gebracht wurden.

Wenn man an Samba denkt, hat man wohl als Erstes den Karneval in Rio im Gedächtnis. Dort ist die Samba seit Anfang des 20. Jahrhunderts der führende Tanz.

Als abgewandelte, enger getanzte Version tauchte die Samba 1924 erstmals in Europa auf, hatte aber noch nicht ihren großen Durchbruch. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewann die sie, in einer vereinfachten Form, zunehmend an Popularität. Seit 1963 gehört die Samba zum Welttanzprogramm.

4/4 -Takt; 28-54 Takte pro Minute

Der Cha-Cha-Cha zählt zu den lateinamerikanischen Tänzen.

Die Wurzeln des Cha-Cha-Chas liegen in Kuba.

Der Musiker Enrique Jorrin entwickelte den Rhythmus Ende der vierziger Jahre.
Die Grundlage für diesen Tanz bildete der Mambo. So wurde der Cha-Cha-Cha am Anfang auch manchmal Triple-Mambo oder Mambo-Cha-Cha-Cha genannt.

Da der Rhythmus des Cha-Cha-Chas für westliche Ohren viel leichter zu hören war als der des Mambos, eroberte dieser recht neue Tanz erst Amerika und schwappte dann noch Europa herüber.

Seit 1962 ist er als lateinamerikanischer Tanz offiziell in die Turniertänze aufgenommen worden.

4/4-Takt; 23-26 Takte pro Minute

Die Rumba zählt zu den lateinamerikanischen Tänzen.

Die Rumba hat ihren Ursprung in Kuba.- Bereits in den dreißiger Jahren kam sie erstmals nach Europa, wurde aber zunächst von den Nationalsozialisten verboten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Rumba dann wiederentdeckt.

Man tanzte vorerst zwei verschiedene Varianten. Zum einen gab es die so genannte Carrée-Rumba, die in den deutschen Tanzschulen auch noch bis in die achtziger Jahre unterrichtet wurde.

Zum anderen gab es die Rumba im kubanischen Stil, die auch als Mambo Bolero bezeichnet wurde.- Diese Form der Rumba setzte sich sehr schnell bei den Turniertänzern durch und wurde 1964 ins Turniertanzprogramm aufgenommen.

Nach und nach stellten dann Mitte der achtziger Jahre auch die Tanzschulen vollständig auf die im kubanischen Stil getanzte Rumba um. Allerdings wird in den Tanzschulen in den meisten Fällen weiterhin die Rhythmik der Carrée- Rumba ( Square Rumba) verwendet, während bei den Turniertänzern der so genannte 4-1- Takt getanzt wird.

4/4-Takt; 30-44 Takte pro Minute

Der Jive zählt zu den lateinamerikanischen Tänzen.

In den dreißiger Jahren kam bereits einer der Vorläufer des Jive, der Swing, nach Deutschland. Von den Nationalsozialisten verboten, verschwand dieser Tanz erst einmal wieder von der Bildfläche.

Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die Amerikaner den Boogie Woogie mit nach Deutschland. In den fünfziger Jahren entwickelte sich daraus der Rock ’n‘ Roll.

Für den Turniertanz wandelte man in den sechziger Jahren eine etwas weniger akrobatische Form ab, den Jive.

Dieser wurde in seiner Anfangszeit auch noch als Blues Boogie betitelt. 1968 wurde der Jive ins Turniertanzprogramm aufgenommen. Seit 1976 ist er auch im Welttanzprogramm zu finden.

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